Zum Start der Woche auf die Fresse

Es muss auch mal was anderes als Softiemucke sein. Jetzt. Genau in diesem Moment, an dem ich nicht übel Lust hätte, meinen Kopf durch eine Betonwand zu trümmern. Geht nämlich nicht, mir fehlt die Betonwand. Also muss das musikalische Äquivalent her. Megadeth.

Es geht auch weniger elektronisch

Little Lion Man hat bestimmt jeder bisher schon einmal gehört. Toller Song, aber auf einem Album voller Perlen nicht der Beste. Nachfolgend mein Lieblingssong von Mumford & Sons. Passt auch zu der Zeit.

Das Mädchen und der Roboter

Ich versinke im Moment ziemlich in Quake Live Musik. Für mich neuer Musik. Das hier zum Beispiel habe ich hier und da bestimmt schon 1000 Mal gehört. Und gerade wieder gefunden und das Album gekauft. Hach, Musik.

Marcel Nowicki

Genau, so ist mein Name. Der begegnet mir in den letzten Tagen immer wieder. Nicht weil ich mein Zimmer damit vollgemalt habe, um mich an mir selbst aufzugeilen. Dafür gibt es Spiegel. Nein, tatsächlich interessieren sich wohl andere dafür. Denn komischerweise werde ich in den letzten Tagen recht oft über Suchmaschinen gesucht. Und ich brenne darauf zu wissen warum. Oder wird vielleicht nach einem Namensvetter gesucht?

Ja, so etwas beschäftigt mich zur Zeit. Man braucht ja eine Beschäftigung, um sich abzulenken.

Katatonia im Conne Island

Passend zur Stimmung, aber auch, weil das Konzertjahr 2010 in Leipzig bisher nicht so rosig aussieht, möchte ich hier dringend darauf hinweisen, sich den 4. April ganz dick zu markieren. Dann nämlich spielen Katatonia im Conne Island. Und das für läppische €17,50 – quasi geschenkt. Also marsch, marsch! Karten kaufen!

Flying Solo

Es ist hat schon eine gewisse Ironie, dass ausgerechnet am Anfang des Jahres, zu einer Zeit, in der man normalerweise erwartungsfroh auf die kommenden Monate blickt (der Frühling ist ja nicht mehr weit), ein kräftiger Schlag in die Magengrube die Tristesse ausbrechen lässt. Das Wir ist gestrichen, dass Ich ist wieder bestimmend. Es ist ein seltsames Gefühl.

Vor dem letzten Sommer noch zufrieden mit dem Dasein als “einsamer Wolf”, heute nicht willens, den Schritt dahin zurückzugehen. Die letzten 6 Monate haben viel geändert, Sie hat viel geändert. Eine intensive, entrückte Zeit. Im Grunde tief empfundene Dankbarkeit, für all das Schöne, dass geschah.

Doch noch kann ich diese Zeit nicht wertschätzen. Die Phasen des Trübsals bestimmen den Tag. Nachts, im Bett liegend, liegt Ihr Geruch in der Luft. Die Bettwäsche. Ich sollte sie mal waschen. Selbst dazu bringt Sie mich.

Bilder aus Zürich

“Im November, da war ich mit der Misses in Zürich. Erholungskurztrip und so”
“Wie?! Du warst in Zürich, wussten wir ja gar nicht!”
“Ja, das stand da irgendwo in meinem Twitterfeed.”
“Ach, und wieso nicht in deinem Blog?!”

“Weil ich zu faul war/ keinen Bock hatte/ vor lauter Quake Live alles andere vergessen hab/ es eh niemanden interessiert.”

So da habt ihrs. Aber weil ich gerade in Bloglaune bin, haue ich hier jetzt meinen dritten Post diese Nacht raus, der aber erst erscheint, wenn ich schlafe, weil ich jetzt unbedingt diese “Vormerken”-Funktion von Wordpress ausprobieren will. War schön in Zürich und so; oh ja, und Bilder gibt es auch – hier in der Galerie.

Zürich 2009