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Belfast lässt grüßen

4. August 2008

Es ist schon einige Zeit her, seit dem ich zum letzten Mal am Wochenende abends in der City unterwegs war. Umso überraschter war ich über die starke Sicherheitspräsenz, die sich ab 21 Uhr bildete. Ich möchte bald sagen, dass es so wohl vor 20 Jahren in Belfast aussah. Nur die Einschußlöcher in den Häuserwänden haben gefehlt.

Wir saßen draußen vor einer Bar in der Gottschedstrasse und teilweise kamen alle 3 Minuten Truppenwagen der Bereitschaftspolizei vorbei. Nicht einfache Polizisten, nein, die Bereitschaftspolizei muss es schon sein, um das ganz normale Nachtleben in einer größeren deutschen Stadt zu überwachen. Wobei das mit der zusätzliche Überwachung schon witzig ist in einer Stadt, die wie kaum eine andere in Deutschland mit Videokameras zugepflastert ist.

Als Andi und ich dann durch die Stadt in Richtung Südvorstadt nach Haus gelaufen sind blieb es ähnlich aberwitzig. Vom Marktplatz bis zum Leuschnerplatz sind wir an 4 Wagen der Bereitschaftspolizei und einer normalen Streife vorbeigekommen. So viel Aufwand für so wenig. Ich frage mich, ob öffentliche Gelder nicht irgendwo anders besser angelegt wären.

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