Nicht mein Publikum. Nimmermehr.

Menu & Search

Gegen den Wind

1. Dezember 2010

Der Marsch heute Morgen war hart. Bei -10°C und einem eisigen Ostwind zeigte sich, dass die Handschuhe, die ich sonst für’s Biken nutze, eindeutig nicht für dieses Wetter gemacht sind. Nur 15 Minuten an der frischen Luft haben gereicht, damit ich bei Ankunft im Büro meine Hände nicht mehr gespürt habe.

So bin ich also entgegen meiner Gewohnheiten heute in die City gegangen, um mir ein paar neue Handschuhe zu gönnen. Entgegen meiner Gewohnheiten deshalb, weil ich es sonst tunlichst vermeide, in den Wochen vor Weihnachten durch die dank Weihnachtsmarkt verstopfte Innenstadt zu gehen. Der Geruch von Glühwein und die Menschenmassen sind nichts für mich. Aber ich habe mir den richtigen Tag ausgesucht. Dank der Wetterverhältnisse war es relativ leer, wie angenehm. Dürfte durchaus öfter so sein. Ich habe es genossen, trotz Wind.

Handschuhe habe ich auch bekommen. Und sie direkt angezogen. Ich war wohl nicht der Einzige mit dieser Idee, wie die Verkäuferin mir mit einem Grinsen versicherte. Jetzt bin ich wieder bestens gegen den Wind gewappnet. Winter, hier ist mein Mittelfinger. Suck it!

Article Tags
Related article
Grey

Grey

<Instagram>

There is a morning somewhere

There is a morning somewhere

<Instagram>

Why did father give these humans free will?

Why did father give these humans free will?

Now they’re all confused… <Instagram>

2 Discussion to this post

  1. guido sagt:

    Habe eine der letzten Bahnen nach Hause bekommen, bevor fast nix mehr ging. Sibirien!

  2. Marcel sagt:

    ha! das habe ich mir gedacht. ich bin aus der city direkt durchgelaufen. mit den neuen handschuhen ging das auch sehr gut! ;)

    aber wäre das sibirien, wäre der wärmende schluck aus der vodkaflasche gesellschaftlich akzeptiert… hier muss man leider zum glühwein greifen ;)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Type your search keyword, and press enter to search