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Manchmal bleibt auch mir die Spucke weg

4. April 2008

Eine Firma geht pleite und der Insolvenzverwalter verlangt von den Arbeitern die letzten 3 Monatsgehälter zurück, weil sie ja hätten wissen müssen, dass die Firma kurz vor dem Bankrott stand. Also etwas, wofür Witschaftsprüfer angeheuert werden, soll normalen Mitarbeitern glasklar sein. Und der Insolvenzverwalter bekommt recht. Gibt es nicht? In Deutschland geht scheinbar alles.

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3 Discussion to this post

  1. Simon sagt:

    Da muss man froh sein wenn man nicht noch mit dem persönlichen besitz für haften muss wenn die firma pleite geht.

  2. Sukram71 sagt:

    es ist unfassbar …

    P.S.:
    weil ich diese Seite gerade entdeckt habe:
    war ‚www.ipenis.de‘ schon von Apple belegt? :)

  3. Thorsten sagt:

    Hallo, ich bin in genau solch einer Situation. ich habe seit 3 Monaten keinen Lohn mehr bekommen und wurde nun aufgefordert die erhaltenen Löhne von 4 bis 6 Monaten zurückzuzahlen (an Inlolvenzverwalterin), weil Inlovenzverfahren da schon eröffnet war. Das ist für einen Arbeitnehmer mit fixen Ausgaben jeden Monat einfach nicht möglich. Selbst ein Insolvenzausfallgeld von der Arge bekomme ich nicht bis die Forderung beglichen ist.

    Das alles geschieht auf eine gesetzlichen Basis! Unglaublich!
    Wenn jemand helfen kann, bitte mitteilen

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