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Obama

7. November 2008

Ich finde ja, das Beste an der Wahlnacht war die Rede von John McCain. Sie war gut, verdammt gut und ist meiner Meinung nach ein Zeichen dafür, was von Obama in seiner ersten Amtsperiode zu erwarten ist: Innenwirkung.

Damit Obama seine Ziele verwirklichen kann, muss er in den Staaten noch viel Überzeugungsarbeit leisten und die vorhandenen Probleme angehen, gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich. Vielleicht ist das Ergebnis davon dann auch die bessere Alternative zu den überzogenen Vorstellungen der Welt von ihm als Heilsbringer für den krisengeschüttelten Globus.

Es wäre nur schön, wenn die Euphorie auch andere Regierungen ansteckt, um anzupacken und mehr Verantwortung zu übernehmen. Das ist aber zumindest bei uns nicht zu erwarten, wo ein Kriegseinsatz nicht mal Kriegseinsatz genannt werden darf. Ich glaube ja, dass sobald sich die USA nach der Vereidigung außenpolitisch engagieren, ein heftigerer Wind zu uns rüberbläßt. Und das wird auch gut so sein. Ob das aber andere auch so sehen, darf bezweifelt werden.

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