2010 in Musik
Kein Jahresausklang ohne Rückblick auf die Musik, die ich diesem gehört habe. Also hier meine Auswahl an Ohrwürmern und Alben des Jahres, allerdings ohne dem Erscheinungsdatum Beachtung zu schenken. Musik ist zeitlos in meinen Ohren.
Song des Jahres:
Foals – Black Gold (Passend zum Jahr und Urlaubssoundtrack)
Auch gut:
Editors – Escape The Nest (Wegen Gründen…)
Opeth – The Drapery Falls (Oh, die Gitarre weint so süss)
Junip – Without You (Live ein einziger Gänsehautmoment)
Heathen – No Stone Unturned (Teil 1, Teil 2) (Selten gute Metalballade)
The National – England (Reicht “Schön” als Begründung?)
Album des Jahres:
Anathema – We’re Here Because We’re Here (Einfach nur “Woah!”; 7 Jahre Warten belohnt)
Auch gut:
Junip – Fields (Wenn’s mal ruhiger sein soll)
Arcade Fire – The Suburbs (Und ich hab Neon Bible nicht gemocht)
Editors – An End Has A Start (Soundtrack zum Verlassen werden)
Foals – Total Life Forever (Urlaubssoundtrack)
Opeth – Black Water Park (Ein Album für die Ewigkeit)
In Flames – The Jester Race (Ebenso)
Livemoment des Jahres:
Eindeutig Anathema in der Batschkapp, Frankfurt. Geburtstag, gute Freunde, grandiose Musik.
Wiederentdeckung des Jahres:
Filter – Title Of Record (Weil so schön vor Teenageangst tropft)
Wer es noch genauer mag, schaut bei Last.fm nach. Das war es dann endgültig mit 2010. Gut so.