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Toleranz hat seine Grenzen

12. November 2006

Definitiv. Aber von vorne. Für den Samstag war eine Party bei Studienkollegen von Peggy geplant. Nach einer kurzen Aufwärmphase fuhren wir auf die andere Seite vom Clara-Park zur Party. Insgesamt war es ganz nett, vor allem dank dem Bier, welches wir mitgebracht haben. Irgendwann wurde es dann doch etwas lau, und so schnappten wir uns ein Taxi zur Distillery. Ich war noch nie da, aber mit meinem beduselten Kopf stimmte ich zu, den Rest der Nacht dort zu verbringen. Peggy und Klaus verabschiedeten sich kurz davor, sie werden halt alt.

In der Tille waren wir dann nur noch zu sechst, Knäcke, Claudia, Micha, Dieter, Nicole und ich. Und irgendwie ist das echt nicht meine Location. Ich mein, für einen Heavy habe ich echt ne hohe Toleranzschwelle. House, Hip-Hop, Techno, egal, ich kann eigentlich allem was abgewinnen. Aber das was in der Tille gespielt wurde ging selbst mir voll aufn Geist. Unz, unz, unz, und sonst nix. Keine Melodie, keine Höhepunkte. Gar nix. Wie langweilig. Viel zu laute Langeweile. Das nennt sich dann wohl Electro. Laut Knäcke.

Naja, um halb 4 dann die Segel gestrichen, Nicole noch mitm Taxi nach Haus gebracht und dafür ein Küsschen auf die Wange abgeholt. Hat sich der Abend doch gelohnt. Und jetzt schauen, wie Klitschko den Brock in drei Runden umhaut.

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