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Unliebsame Post

19. Mai 2006

Da geht man zu seinem Briefkastenn und ahnt nichts böses, da findet man zwei Briefe von Firmen, die man eigentlich erwartet hätte. Einmal war es eine Rechnung der T-Com, für einen Anschluss, den ich seit drei Monaten schon gekündigt hatte, und einmal von einem Inkassobüro. Schöne Scheiße.

Die Rechnung der T-Com habe ich direkt telefonisch reklamiert. Mal sehen was da die Tage noch passiert. Der Brief des Inkassobüros hat mich da schon mehr auf die Palme gebracht. Ich hatte mal ein Abo bei Premiere, welches ich gegen Ende letzten Jahres gekündigt habe. Daraufhin habe ich bis Ende Dezember noch kostenlose Monate bekommen, mit dem (leider) telefonsichen Hinweis, dass ich danach noch ein neues Angebot von Premiere für mögliche weitere Abos bekommen würde. Ich solle die Smartcard daher noch nicht zurücksenden. Die Monate gingen ins Land, das Angebot kam nicht, und ich habe es vergessen. Genauso wie ich vergessen habe die Smartcard (laut AGB Eigentum von Premiere) zurückzusenden. My bad! Nun sollte man meinen ich bekäme dann irgendwann eine Mahnung, dass ich diese zurückzusenden habe. Kam aber nicht, stattdessen direkt der Brief des Inkassobüros. Die Posten beinhalten die 35 Euro für die Smartcard (würde ich zahlen, hab ich einfach vergessen zu schicken), aber auch 10 Euro Mahnkosten von Premiere sowie ca. 30 Euro, hervorgerufen durch das Inkassobüro. Ein kurzer, aber intensiver Anruf bei Premiere ergab, dass mir angeblich eine Mahnung Anfang April zugeschickt wurde, diese ist nie bei mir angekommen. Da ich auf diese angebliche Mahnung nicht geantwortet hab, wurde das Inkassobüro eingeschaltet. Leider kann ich schlecht beweisen, dass ein Brief nicht bei mir angekommen ist. Der Tenor der Dame in der Hotline war sowieso recht beleidigend. Mir wurde von vornherein unterstellt, ich wolle mich nur rausreden, sie sprach mit mir, als sei ich ein Kleinkrimineller.

Jetzt sitze ich auf einer Rechnung von 75 Euro, die für mich ziemlich faul stinkt. Eine Mahnung, die nie bei mir angekommen ist, die an sich schon einen lächerlichen Wert von 10 Euro hat, und einen Monat nach der angeblichen Mahnung schon der Brief des Inkassobüros. Da ging es auf einmal sehr schnell, wenn man bedenkt, dass sich Premiere vorher 4 Monate quasi nicht dafür interessiert hat….

Aber aus Fehlern lernt man. Ich hoffe wenigstens die Geschichte mit der T-Com geht vernünftig aus…

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