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WATERS, Berlin

14. März 2012

Die Überraschung an einem Abend, an dem wir eigentlich nur grandiose Nada Surf erwartet haben. Doch der wunderbare Auftritt von Waters hat mich umgehauen. Und die ganze Zeit nagte es an mir, diese Stimme, so bekannt und vertraut. Es dauerte bis ich auf LP schaute, die mir der Sänger nach dem Konzert in die Hand drückte und wir die Hände geschüttelt hatten. Sein Name steht auf dem Sticker: Van Pierszalowski (ja, Copy & Paste). Auch Sänger von Port O’Brien, die es leider nicht mehr gibt. Kurz vorher sagte ich ihm, wie sehr mir seine Musik gefällt. Dies erlangte nun nur umso mehr Wahrheit.

So verließ ich die Halle mit dem verdammt guten Gefühl, einem tollen Musiker ins Gesicht sagen zu können, wie sehr ich das, was er macht, schätze. Mit der ersten LP in meinem Leben, wo ich doch gar keinen Plattenspieler habe. Aber ein Downloadcode steckte dabei.

Und das Album „Out In The Light“ (Spotify-Link) ist sooo gut. Port O’Brien in rockig und rotzig. Mit Songs (hier gibt es die Album-Version) wie folgendem, der sich mir wahrscheinlich für immer im Ohr festgesetzt hat. Kauft es, es lohnt sich.

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